Claudio Rotter

Claudio Rotter
Claudio Rotter

Ich kandidiere für den Zürcher Kantonsrat um mitzuhelfen, dass in Zukunft das Gemeinsame Vorrang hat vor Einzelinteressen. Dabei hilft mir das Credo und die Arbeit der SP des Kantons Zürich: Gemeinsam ist uns die Bereitschaft und der Wille, gesellschaftliche Veränderungen voranzutreiben und zu verhindern, dass sich globale Initiativen zuungunsten namen- und machtloser Menschen entwickeln. Oder wie es WEF-Gründer Klaus Schwab anlässlich des diesjährigen Weltwirtschaftsforums in Davos sagte: «Wir müssen auch nach den Verlierern schauen»

 

Die folgenden Belange sind mir besonders wichtig:

 

  • Dem Zusammenleben der Menschen wird immer weniger Bedeutung zugemessen. Neuer Wohnraum wurde in der Vergangenheit hauptsächlich bezüglich Machbarkeit und Finanzierbarkeit geplant. Das Bodenrecht wird zunehmend aufgeweicht, teilweise findet auch – wie auch bei den Wasserrechten – (Teil-) Privatisierungen statt. Gerade im Bezirk Meilen, mit vielen Kilometern Seeanstoss, würde diese Entwicklung dazu führen, dass die ohnehin sehr knappen öffentlich begehbaren Flächen am See weiter reduziert würden. Als langjähriges Vorstandsmitglied des Hausverein Zürich und des schweizerischen Zentralvorstands, ist mir dieses Thema schon seit über 25 Jahren ein grosse Anliegen. Wie ich setzt sich der Verein für haushälterischen Umgang mit dem Boden, klimafreundliches Bauen, gesundes Wohnen und faire Miet- und Nachbarschaftsverhältnisse ein.
  • Meine langjährige Tätigkeit als Unternehmer hat mich gelehrt, dass Arbeitsmodelle immer ein Verfallsdatum haben. Wie bei den Joghurts im Kühlschrank: Man kann sie zwar noch essen, aber schmecken tun sie nicht mehr wirklich. Heute geht es darum, fortwährend unsere Art des Zusammenarbeitens zu überprüfen und sicherzustellen, dass sie auch den aktuellen Anforderungen entspricht. Dabei liegen mir die Bedürfnisse der jungen und alten Menschen besonders am Herzen, also derjenigen, die sich an den Rändern unserer Arbeitswelt bewegen. Hier müssen wir Wege finden, die gewährleisten, dass auch sie einer sinnstiftenden beruflichen Tätigkeit nachgehen und gleichzeitig auch ihren Beitrag zum Bruttosozialprodukt beisteuern können.

Zu meiner Person:

 

Seit 20 Jahren lebe und arbeite ich im Bezirk Meilen. Von Männedorf über Herrliberg bin ich nun in Küsnacht gelandet, wo ich seit elf Jahren zuhause bin. Ich habe hier meine Töchter aufwachsen sehen, mich im Gemeinde- und Dorfleben engagiert und viele wertvolle und nachhaltige Freundschaften geschlossen.

 

Als gelernter Historiker und Kommunikationsberater verfüge ich beruflich über langjährige Erfahrung in der strategischen Kommunikationsberatung mit den Schwerpunkten Unternehmenskommunikation, Coaching sowie Reputations- und Krisenmanagement. Dank der Verbindung von historischer Expertise und fundiertem Kommunikations-Know-how biete ich auch spezifische Unterstützung für Projekte in allen Bereichen der Aufbereitung und Vermittlung geschichtlich und gesellschaftlich relevanter Sachverhalte.