Rafael Mörgeli

Rafael Mörgeli
Rafael Mörgeli

Das Trinkwasser und die Kantonsspitäler privatisieren? Sparen, indem man einfach Kosten auf die die Gemeinden verschiebt? Kürzungen im Budget, ohne klar zu sagen oder zu kennen was genau abgebaut werden muss? Das ist leider nicht eine düstere Zukunftsvision, auch keine Fake News, das sind Entscheide, welcher der Zürcher Kantonsrat in der letzten Legislatur gefällt hat.
Dem möchte ich nicht weiter tatenlos zusehen.

 

Ich bin in Stäfa aufgewachsen und bin dort seit ein paar Jahren Sektionspräsident der lokalen SP. Dort habe ich mich erfolgreich gegen Kürzungen der Gemeinde bei den Jugendbeiträgen für die Vereine gewehrt. Ebenso habe ich mich als Co-Präsident einer Interessensgruppe dafür eingesetzt, dass der lokale Linienbus wieder fährt. Als SP-Bezirkspräsident war ich Mitglied im Initiativkommitee zur Abschaffung des Schiffsfünflibers.

 

Es geht mir also darum, dass konkrete Lösungen gefunden werden.

Es geht mir um die Menschen und um die Probleme, welche sie in unserem Bezirk plagen.

 

Wo sollen die Menschen mit einer psychischen Krise in unserem Bezirk hin, jetzt wo die Clienia ihre Ambulante Klinik im Männedorf geschlossen hat?

Wie sollen Menschen die immer weiter steigenden Gesundheitskosten bezahlen?

Wer wird es sich leisten können in ein lokales Altersheim zu gehen, wenn alle privatisiert worden sind?

Wie viele Junge Menschen können die Mietpreise an der Goldküste nicht bezahlen, obwohl sie hier aufgewachsen sind?

 

Viele dieser Probleme können zwar lokal angepackt werden, doch grundsätzliche Lösungen können nur im Kantonsrat gefunden werden.

Nur dort können wir dafür sorgen, dass es eine kantonal abgestimmte, flächendeckende und bezahlbare Gesundheistversorgung gibt.

Wir müssen endlich anerkennen, dass der freie Markt die Leute nicht gesund, sondern arm macht.

Auch müssen wir den älteren Menschen eine kostengünstige und gute Pflege anbieten können, in einem Altersheim, oder auch zu Hause.

Und schliesslich muss günstiger Wohn- und Gewerberaum zur Verfügung stehen, denn das fördert soziale Durchmischung und Innovationskraft.

 

Im Kantonsrat möchte ich mich dafür einsetzen, dass gut abgestützte soziale Lösungen für die realen Probleme der Menschen im Bezirk Meilen gefunden werden können.

 

Ich würde mich sehr über Ihre Unterstützung und Stimme freuen!

 

Mehr Informationen zu mir und meiner Kandidatur 

 

Rafael Mörgeli ist ein engagierter Politiker, der par- teiübergreifend akzeptiert wird und dem Kantonsrat gut tut.

Daniel Jositsch, Ständerat ZH